Schloss Charlottenburg ist heute die größte Hohenzollernresidenz in der Bundeshauptstadt Berlin. Umgeben ist der Prachtbau von einem einzigartigen Barockgarten, den vielfältige Architekturen schmücken.
Adresse:
Charlottenburg, Altes Schloss, Spandauer Damm 20-24, 14059 Berlin
Öffnungszeiten:
Altes Schloss: ganzjährig geöffnet 9 -17 Uhr
letzte Führung / Letzter Einlass 17 Uhr
Montag geschlossen
Neuer Flügel: 25. März bis 31. Oktober 10 - 17 Uhr
letzter Einlass 17 Uhr
Montag geschlossen
1. November bis 31. März 11 -17 Uhr
letzter Einlass 17 Uhr
Montag geschlossen
mehr: www.visitberlin.de
Zum Olympiastadion Berlin
- Bauzeit 1934-36
- Architekt: Werner March
- Eröffnung 1. August 1936
- Umfang ca. 840m
- Kapazität 76.005 Sitzplätze (vor dem Umbau)
- Flutlicht 1966 installiert (vier 88 Meter hohe Masten). Sie wurden im Rahmen der Modernisierungsarbeiten abgebaut und durch eine hochmoderne Flutlichtanlage, die sich am inneren Rand des neuen Daches befindet, ersetzt.
- Laufbahn: 400m-Laufbahn, Anlagen für Weit-, Hoch- und Stabhochsprung sowie für die Wurfdisziplinen Kugelstoßen, Diskus-, Speer- und Hammerwerfen. Die Aschenbahn wurde 1969 durch eine Kunststoff-Laufbahn ausgetauscht.
- Teilüberdachung: 1974 im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft installiert, auf Nord- und Südtribüne waren ca. 26.000 Sitzplätze überdacht. Wurde im Rahmen der Modernisierung abmontiert und durch eine vollständige Überdachung ersetzt.
- Sanierung und Modernisierung: August 2000 bis Juni 2004, Übergabe an die Olympiastadion Berlin GmbH am 30. Juni 2004.
Infohotline (Mo.-Fr. 8-19 Uhr; Sa.,So. und an Feiertagen 9-18 Uhr)
Telefon 030 25 00 23 22
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Der Kurfürstendamm
Der Kurfürstendamm ist immer noch die beliebteste Flaniermeile in Berlin. Der Kudamm zieht sich von der Gedächtniskirche ca. 3 km bis nach Halensee. Der Kurfürstendamm ist geprägt durch zahlreiche Kaufhäuser, Cafes und Modegeschäften. Der untere Teil ist etwas ruhiger. Zu sehen sind hier prachtvolle Jahrhundertwendebauten in die sich Läden der Designermarken angesiedelt haben. Zwischen den Jahren 1883 und 1886 wurde er als Boulevard mit Reitweg angelegt und opulent bebaut.
In den Zwanzigern entwickelte er sich zum Treffpunkt der intellektuellen Welt mit zahlreichen Theatern, Cafés und Nachtclubs. Hier entstand 1913 das "Marmorhaus" als erster Filmpalast, der jedoch wie viele andere Kinos am Kurfürstendamm in letzter Zeit schließen musste. Im Zweiten Weltkrieg schwer zerstört, wurde der Kurfürstendamm in den Fünfzigern mit Hochhäusern und Zeilenbauten neu bebaut – und teilweise kahlsaniert. Nach wie vor ist er der Renommierboulevard Berlins, auf dem gerade wieder viele neue Bauten entstehen. 2001 wurde das neue Kranzlereck mit Büros, Geschäften und einem neuen Café in der traditionellen Rotonde mit rot-weiß gestreifter Markise eröffnet. Das Kudamm-Eck an der Kreuzung zur Joachimsthaler Straße, eine Bausünde der Sechziger, wurde abgerissen und neu bebaut. Am Lehniner Platz liegt die Schaubühne, ein Theaterbau im expressiven Stil der Zwanziger. In den ruhigen Seitenstraßen wie der Fasanenstraße, der nobelsten Einkaufsmeile der Stadt, befinden sich viele kleine edle Boutiquen und Cafés in den Bauten der Jahrhundertwende.
www.kurfuerstendamm.de
Reichstag Berlin
Allgemeine Infos für Besucher:
Kuppel, Dachterasse, Dachgartenrestaurant: Von der Dachterrasse und Kuppel des Reichstagsgebäudes bietet sich Ihnen ein unvergleichlicher Blick auf das Parlaments- und Regierungsviertel.
Zeiten/Zugang
- täglich von 08.00 - 24.00 Uhr (letzter Einlass 22.00 Uhr)
- Westportal rechter Eingang (West B)
- Behinderte Besucher mit Ausweis, alte oder gebrechliche Menschen, Eltern mit Kinderwagen sowie Gäste, die im Dachgartenrestaurant reserviert haben, werden über den Eingang rechts unterhalb des Westportals (West C) des Reichstagsgebäudes eingelassen
Deutscher Bundestag
- Öffentlichkeitsarbeit -
Platz der Republik 1
11011 Berlin
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